Zug - Authena hat in einer Finanzierungsrunde 2,3 Millionen Franken eingenommen. Das Start-up entwickelt eine neue Lösung, um Produktfälschungen zu bekämpfen. Dabei setzt es auf die Blockchain-Technologie.

Das Zuger Start-up Authena hat eine Seed-Finanzierungsrunde in der Höhe von 2,3 Millionen Franken abgeschlossen, wie aus einer Mitteilung hervorgeht. Investiert haben unter anderem Privatpersonen aus der Schweiz und Grossbritannien. Ausserdem ist der amerikanische Innovationsfonds Ecliptic Capital bei der Jungfirma eingestiegen. Es ist den Angaben zufolge das erste Mal, dass Ecliptic ausserhalb der USA investiert.

Überzeugen konnte Authena mit einer neuen Entwicklung, die im Kampf gegen Fälschungen helfen soll. Die Lösung basiert auf der Blockchain-Technologie und ermöglicht eine transparente Rückverfolgung der Lieferketten. Hersteller sollen damit die Authentizität ihrer Produkte garantieren und unautorisierte Interaktionen mit ihren Gütern erkennen können. Verbraucher können mit einem Antippen auf dem Mobiltelefon die Echtheit der Produkte feststellen.

„Authena erstellt individuell für jedes Produkt eine digitale Kopie, welche in der Blockchain gespeichert wird und somit nicht verändert werden kann“, erklärt Gründer und CEO Matteo Panzavolta in der Mitteilung. „Unsere Lösung verhindert Betrug auf allen Ebenen und trägt wesentlich zu einer modernen Gestaltung der Kundeninteraktion bei“, fügt er hinzu. Die Zuger Entwicklung ist bereits bei Wein- und Kosmetikherstellern, Pharmaproduzenten und in der Landwirtschaft im Einsatz. ssp

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