Zürich - PXL Vision hat in einer Finanzierungsrunde 4,6 Millionen Franken eingenommen. Das Start-up entwickelt eine Lösung für die digitale Identitätsprüfung, welche auf der Künstlichen Intelligenz basiert.

PXL Vision aus Zürich hat eine erfolgreiche Seed-Finanzierungsrunde abgeschlossen und dabei 4,6 Millionen Franken eingenommen, wie es in einer Mitteilung bei venturelab heisst. Angeführt wurde die Runde von SIX Fintech Ventures. Beteiligt waren weiter etwa die Zürcher Kantonalbank (ZKB), der High-Tech Gründerfonds, Arab Bank und die Business Angels Beat Schillig and David Studer.

PXL Vision stellt Dienstleistern ein einfaches und sicheres Verfahren zur Überprüfung digitaler Identitäten zur Verfügung. Zunächst werden dabei Vorder- und Rückseite des Ausweises gescannt. Gemeinsam mit einem kurzen Selfie-Video werden die Scans auf einem zertifizierten Schweizer Server hochgeladen. Das System prüft mit Hilfe von Künstlicher Intelligenz innert Sekunden, ob tatsächlich ein Mensch vor der Kamera steht und ob dieser mit dem Dokument übereinstimmt.

Die Lösung von PXL Vision wird bereits von Unternehmen wie UPC, Sunrise, Salt oder der ZKB eingesetzt. Mit dem frischen Geld will das Start-up nun auch international wachsen. PXL Vision wurde vor rund drei Jahren als eine Ausgliederung aus der Eidgenössischen Technischen Hochschule Zürich (ETH) gegründet. ssp

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