Schanghai/Zürich - Das soeben veröffentlichte 2023 Academic Ranking of World Universities der unabhängigen Shanghai Ranking Consultancy bestätigt Rang 20 für die Eidgenössische Technische Hochschule Zürich (ETH). Deutlich verbesserte sich die Universität Genf auf Rang 49.

Das 2023 Academic Ranking of World Universities sieht die ETH wie im Vorjahr auf Rang 20. Die politisch und akademisch unabhängige Shanghai Ranking Consultancy bewertet jährlich mehr als 2500 Universitäten und veröffentlicht die besten 1000. Zu den Kriterien zählen die Anzahl hochstehender Auszeichnungen, die Zahl von häufig zitierten Forschenden und veröffentlichten Artikeln sowie die Pro-Kopf-Leistung einer Universität.

Auf den vordersten Plätzen liegen die nordamerikanischen Universitäten Harvard und Stanford sowie das Massachusetts Institute of Technology. Unter den ersten 20 Universitäten sind insgesamt 15 aus den USA. Auf Platz 4 und 7 liegen die britischen Universitäten Cambridge und Oxford, auf Platz 15 die Paris-Saclay Universität und auf Platz 17 das University College London.

Die ETH auf Rang 20 befindet sich mit acht ihrer Fächer unter den besten zehn der Welt: Ingenieurswissenschaften und Wasserforschung landen auf Rang 2, Umweltwissenschaften auf Rang 3, Automation & Control auf Rang 4, Computerwissenschaften auf Rang 7, Mathematik und Erdwissenschaften auf Rang 8 und Chemie auf Rang 10.

Die zweitbeste Universität der Schweiz ist in diesem Jahr die Universität Genf. Sie kletterte von Rang 62 im Vorjahr neu auf Rang 49. Ihre bestplatzierten Fächer sind Physik (19), Zahnheilkunde (30) und Mathematik (51 bis 75). Den grössten Sprung nach vorn machte unter den Schweizer Universitäten die Eidgenössische Technische Hochschule Lausanne von einem Rang zwischen 101 und 150 im Vorjahr auf Rang 54. Ihr Studienbereich Energy Science & Engineering landet im weltweiten Vergleich auf Platz 4. Insgesamt befinden sich sieben ihrer Studienbereiche auf den Plätzen 22 bis 39.

Die Universität Zürich liegt unverändert auf Rang 59, gefolgt von der Universität Basel, die von Rang 83 auf 81 klettert. Unverändert im Bereich zwischen Rang 101 und 150 liegen die Universitäten Bern und Lausanne sowie im Bereich zwischen 501 und 600 die Universität der italienischen Schweiz und die Universität Freiburg. ce/mm

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