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Schlieren ZH - VirtaMed hat den Export Award von Switzerland Global Enterprise gewonnen. Die medizinischen Simulatoren des Unternehmens aus der Greater Zurich Area werden bereits in 50 Ländern eingesetzt. Die Jury lobte unter anderem die gute Exportstrategie.

Der offizielle Schweizer Aussenwirtschaftsförderer Switzerland Global Enterprise (S-GE) hat drei Finalisten für seinen jährlichen Export Award nominiert. Aus diesen wurde VirtaMed nun als Sieger gekürt, wie es in einer Mitteilung von S-GE heisst. VirtaMed entwickelt medizinische Simulatoren, mit denen sich endoskopische Eingriffe praxisnah durchführen lassen – sei dies im Bereich Orthopädie, Urologie oder Gynäkologie.

VirtaMed hat seinen Sitz im Innovations- und Jungunternehmerzentrum IJZ in Schlieren, wo es bereits 100 Mitarbeitende aus 20 Ländern beschäftigt. Ausserdem hat das Unternehmen bereits Tochterfirmen in den USA und China aufgebaut. Mittlerweile sind den Angaben zufolge fast 1000 Simulatoren von VirtaMed in 50 Ländern im Einsatz.

„Die VirtaMed AG hat es geschafft, mit höchst präzisen Simulatoren auf dem Weltmarkt zu überzeugen“, so Ruth Metzler-Arnold, Verwaltungsratspräsidentin von S-GE, bei der Preisübergabe. „Mit einer durchdachten Exportstrategie beliefert das Unternehmen sowohl Kunden in den aufstrebenden als auch in den reifen Märkten. Zudem zeigt die Erfolgsgeschichte der VirtaMed AG, wie eine internationale Vertriebsstrategie zum schnellen Wachstum eines Unternehmens in der Schweiz beitragen kann“, fügte sie hinzu. Über die bisherigen Erfolge von VirtaMed hat S-GE auch ein Video veröffentlicht.

Neben VirtaMed waren die Andermatt Biocontrol AG aus Grossdietwil LU und CAMAG aus Muttenz BL für das Finale nominiert. ssp

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