Biovotion hilft bei intelligenter Schmerzlinderung

Zürich/Singapur - Mundipharma aus Singapur will eine auf der Künstlichen Intelligenz basierende Plattform für die Behandlung von Schmerzen entwickeln. Dabei setzt es auf ein Armband des Schweizer Start-ups Biovotion, welches kontinuierlich den Gesundheitszustand von Patienten misst.

Es ist schwierig zu bestimmen, wie stark die Schmerzen sind, an denen ein Patient leidet. Mundipharma will deshalb eine Plattform auf Basis der Künstlichen Intelligenz entwickeln, welche eine objektiveren Ansatz für die Behandlung von Schmerzen ermöglicht. Bei diesem Vorhaben arbeitet Mundipharma laut einer Medienmitteilung mit zwei Jungunternehmen zusammen.

Der eine Partner ist das Zürcher Jungunterehmen Biovotion. Die Firma hat ein Armband entwickelt, das wichtige Daten zum Gesundheitszustand eines Patienten kontinuierlich messen kann. Es überwacht etwa den Puls, den Sauerstoffgehalt des Blutes, die Atemfrequenz und die Art und Weise, wie das Blut durch den Körper pulsiert. Beim zweiten Partner handelt es sich um das Unternehmen Biofourmis aus Singapur, welches eine auf der Künstlichen Intelligenz basierende Gesundheitsplattform entwickelt.

„Die Möglichkeit, Schmerzen einen objektiven Wert anzuordnen, hat das Potenzial, die Behandlung von Schmerzen zu revolutionieren“, sagt Raman Singh, CEO von Mundipharma. Derzeit sei reichliches Verbesserungspotenzial vorhanden. Die Behandlung von Schmerzen erfolge auf einer sehr subjektiven Beurteilung. Maschinelles Lernen werde hierbei Abhilfe schaffen. ssp

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