Mio Decentral lanciert neue Kryptowährung

Zug - Die Finanzmarktaufsicht hat das von Mio Decentral erschaffene #MIO als Zahlungs-Token eingestuft. Beim Start-up wird #MIO für alle Transaktionen der Dating-Applikation Mio eingesetzt. Sie wurde im Schweizer Crypto-Valley entwickelt.

„Dass #MIO als Zahlungs-Token eingestuft wird, bringt uns auf ein neues Level“, wird Adrian Marcu, CFO der Mio Decentral AG, in der entsprechenden Mitteilung des Zuger Start-ups zitiert. „Besonders freut uns, dass wir eines der ersten Unternehmen sind, das in unserer Sichtweise von der Schweizerischen Finanzmarktaufsicht dahingehend bestätigt wurde.“ Die sechs Gründer von Mio Decentral hatten sich bei der Entwicklung ihrer Dating-Applikation „bewusst für den langen Regulierungspfad entschieden“ und erst einmal eine Anfrage bei der Eidgenössischen Finanzmarktaufsicht (FINMA) eingereicht, erläutert Mio Decentral in der Mitteilung weiter. Die FINMA habe nun bestätigt, dass es sich bei dem in der von Mio Decentral entwickelten Dating-Applikation Mio verwendeten #MIO um ein Zahlungs-Token handele.

Die im Schweizer Crypto-Valley Zug entwickelte Dating-Applikation des Zuger Start-ups ist eine dezentrale Applikation (dApp). Die vom Nutzer erhobenen wenigen persönlichen Daten werden laut Unternehmen „nie zentral gespeichert“. In Verbindung mit der Nutzung der Kryptowährung #MIO erhielten die Nutzer der dApp Mio „ihre Datenhoheit zurück“, heisst es in der Mitteilung. Nach Ansicht von Ralph Piater-Frankenfeld, CEO der Mio Decentral AG, werde die Nutzung dezentraler Technologien, „das Thema Datensicherheit reformieren“. hs

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