Procivis und Futurae treiben elektronische Identität voran

Zürich - Der E-Government-Spezialist Procivis gibt eine Zusammenarbeit mit dem Jungunternehmen Futurae bekannt. Ziel ist es, eine neue Authentisierung in die digitale Identitätsplattform eID+ von Procivis zu integrieren, welche auf der Künstlichen Intelligenz basiert.

Das Zürcher Unternehmen Procivis bietet unter dem Namen eID+ eine Plattform für die digitale Identität an. Im Kanton Schaffhausen wurde im Juni 2018 bereits eine auf eID+ basierende elektronische ID für die Bewohnerinnen und Bewohner lanciert. Damit können unter anderem elektronische Behördendienstleistungen genutzt werden.

Procivis hat nun eine Partnerschaft mit Futurae, einer Ausgliederung aus der Eidgenössischen Technischen Hochschule Zürich (ETH), vereinbart, wie es in einer Mitteilung heisst. Ziel ist es, die Zero-Touch Multi-Faktor-Authentisierung von Futurae in die Plattform von Procivis zu integrieren. Diese neue Technologie erfordert keine Benutzerinteraktion bei der Authentisierung. Stattdessen werden maschinelle Lernalgorithmen zur Authentisierung des Benutzers mittels Umgebungsgeräuschen, Ultraschall und Signaltechnologie genutzt. Diese werden durch eine Vielzahl von Multi-Faktor-Authentisierungs- und Transaktionsbestätigungstechnologien ergänzt.

„Wir freuen uns sehr, mit Futurae als einem Innovationsführer im Bereich Authentisierung zusammenzuarbeiten. Durch die Kombination ihrer Zero-Touch-Lösung mit unserer digitalen Identitätsplattform werden wir digitale Identitäten hinsichtlich Benutzerfreundlichkeit auf ein neues Level heben“, lässt sich Procivis-Gründer und -CEO Daniel Gasteiger zitieren.

Die bestehenden Zwei-Faktor-Authentisierungsmethoden auf Basis von Fingerabdruck-Scan, Gesichtserkennung oder PIN werden laut Procivis ebenfalls weiterhin verfügbar bleiben. ssp

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