Raiffeisen Österreich setzt auf Contovista

Schlieren ZH - Das Fintech-Unternehmen Contovista ist nun auch über die Grenzen der Schweiz hinaus erfolgreich. Die grösste österreichische Bankengruppe, Raiffeisen Österreich, setzt bei ihrem digitalen Finanzportal auf die Technologie des Start-ups.

Für Contovista ist es der erste Schritt auf den internationalen Markt, wie es in einer Medienmitteilung heisst. Das Jungunternehmen hat Raiffeisen Österreich beim Aufbau des Finanzportals „Mein ELBA“ unterstützt. Dazu hat es einen sogenannten Enrichment Engine geliefert. Damit können Bezahldaten angereichert und kategorisiert werden. Dadurch erhalten die Nutzer von „Mein ELBA“ eine genaue Übersicht über ihre persönlichen Finanzen.

„Kundenakquise und Interaktionssteigerung sind wesentliche Aspekte der digitalen Transformation. Eine Software, die erfolgreich ist und vermehrt genutzt wird, soll diesem Erfolg schliesslich standhalten“, wird Gian Reto à Porta, CEO von Contovista, in der Mitteilung zitiert. „Daher ist unsere Architektur so konzipiert, dass das System bei steigenden Datenmengen und Nutzerzahlen problemlos skaliert werden kann. Wir freuen uns über das Vertrauen seitens Raiffeisen Österreich, da mit Mein ELBA nun nahezu jeder zweite Österreicher sein persönliches Banking auf Basis von Contovista betreiben kann.“

Aufgrund der zahlreichen in Raiffeisen Österreich vertretenen Banken war es besonders wichtig, dass sich die Software von Contovista unkompliziert in verschiedene Systemlandschaften integrieren liess. Die Bankengruppe hat in Österreich einen Marktanteil von 40 Prozent. Ihr Online-Banking verzeichnet täglich 1 Million Anmeldungen.

Contovista ist im Innovations- und Jungunternehmerzentrum IJZ ansässig und Mitglied von Start Smart Schlieren. jh 

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