Schweizer Holdings haben gute Perspektive

Bern - Die international tätige Anwaltskanzlei DLA Piper hat bevorstehende Änderungen durch die Unternehmenssteuerreform III analysiert. Sie kommt zu dem Schluss, dass Schweizer Holdings weiterhin in einer hervorragenden Position sein werden.

DLA Piper hebt in dem Artikel insbesondere die Abschaffung der Stempelsteuer hervor, die von der Regierung vorgeschlagen wurde, um die Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen zu stärken. Darüber hinaus soll es künftig den Kantonen überlassen sein, die kantonalen Einkommenssteuern für Unternehmen zu senken.

Als besonderen Vorteil bewertet DLA Piper zudem, dass in der Schweiz keine Hinzurechnungsbesteuerung geplant ist. Für die Niederlande und Luxemburg sei diese Steuer, bei der die Einkünfte von ausländischen Tochtergesellschaften beim inländischen Gesellschafter versteuert werden müssen, eine Herausforderung. Im Vergleich mit Holdings aus diesen Ländern steht die Schweiz nach Meinung der Anwälte damit besser da. jh

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