Zürcher Chromatografie-Geräte erhalten Förderung

Zürich - Der Technologiefonds vergibt eine Darlehensbürgschaft an die Zürcher ChromaCon AG. Das Unternehmen entwickelt innovative Chromatografie-Geräte, welche sowohl energie- als auch kosteneffizient sind.

Die ChromaCon AG entwickelt und vertreibt Labor- und Industriegeräte hauptsächlich für die Biopharmaindustrie. Diese nutzen neuartige Verfahren zur Aufreinigung von hochwertigen Stoffen mittels Chromatographie, wie es in einer Mitteilung heisst. Die patentierten Verfahren erlauben, Verunreinigungen in einem kontinuierlichen Prozess abzutrennen. Zudem erzielen sie höhere Ausbeuten bei geringerem Verbrauch von Säulenmaterialien und Pufferlösungen.

Die ChromaCon AG hat nun eine Darlehensbürgschaft des Technologiefonds des Bundes erhalten. Das Unternehmen will die Bürgschaft nach eigenen Angaben zur Entwicklung und Kommerzialisierung der Technologie nutzen. „Das Unternehmen ist in einem zukunftsträchtigen Bereich tätig mit einem innovativen Produkt, welches die Prozesse massiv kürzer und effizienter gestaltet“, wird Simone Riedel Riley, Leiterin der Geschäftsstelle Technologiefonds, zitiert. „Der Einsatz der ChromaCon-Produkte ist in jedem Falle erstrebenswert, da sowohl Kosten, als auch CO2-Emissionen eingespart werden“, erklärt Riedel Riley weiter.

Der Technologiefonds ist ein klimapolitisches Instrument des Bundes, welches innovative kleine und mittlere Unternehmen, die eine klimafreundliche Technologie entwickeln und vermarkten, mit Bürgschaften von bis zu 3 Millionen Franken unterstützt. ssp

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