Zug - Die Krypto-Börse Bitcoin Suisse hat in einer Serie-A-Finanzierungsrunde 45 Millionen Franken eingenommen. Mit dem frischen Geld will sie neue Dienstleistungen anbieten und international wachsen. Das nächste Ziel ist es, ein Einhorn zu werden.

 

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Bitcoin Suisse hat eine erfolgreiche Serie-A-Finanzierungsrunde abgeschlossen und dabei 45 Millionen Franken eingenommen. Angeführt wurde die Runde von Roger Studer, der früher als Investmentbank-Chef bei Vontobel tätig war. Studer wurde im Sommer auch in den Verwaltungsrat von Bitcoin Suisse gewählt wurde. Neben Studer waren weitere Privatinvestoren an der Runde beteiligt.

Die Bewertung des Unternehmens aus der Greater Zurich Area liegt nun bei über 302 Millionen Franken, wie aus einer Medienmitteilung hervorgeht. „Sieben Jahre nach der Gründung unseres Unternehmens sind wir auf dem besten Weg, das erste europäische Unicorn in der Digital Asset-Branche zu werden“, sagt Niklas Nikolajsen, Verwaltungsratspräsident und Gründer von Bitcoin Suisse. Ein Unicorn (deutsch: Einhorn) ist ein Start-up, welches eine Marktbewertung von über 1 Milliarde Dollar aufweist.

Das frische Geld will Bitcoin Suisse unter anderem zur Skalierung seiner Plattform einsetzen, sagt Arthur Vayloyan, CEO von Bitcoin Suisse. Ausserdem soll eine neue Palette an Dienstleistungen in den Bereichen Krypto, Finanzen und digitale Vermögenswerte lanciert werden. Nicht zuletzt soll das internationale Wachstum vorangetrieben werden.

„Technologie ist das Herzstück unseres Geschäftsmodells. Daher werden wir weiterhin in unsere Plattform investieren, um unseren Kunden Lösungen auf dem neuesten technologischen Stand zu bieten und als integrierter Zugangspunkt zum Universum der Digital Assets zu dienen“, so Vayloyan. ssp

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