Sygnum bietet als die erste Bank weltweit eine regulierte End-to-End-Tokenisierungslösung an. Damit können digitale Vermögenswerte einfach auf Basis der Blockchain gehandelt werden. Anleger können etwa in Immobilien, Kunst oder Start-ups investieren und dabei kleine Anteile erwerben.

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Eine Technologie, um Token auf die Blockchain zu bringen, stand auch bisher bereit. Dies ist laut der Sygnum Bank nur die „Spitze des Eisbergs“. Um die traditionelle Verwaltung von Wertpapieren erfolgreich zu digitalisieren, muss eine blockchainbasierte End-to-End-Tokenisierungslösung in die bestehenden gesetzlichen Rahmenbedingungen sowie in die betrieblichen Bankabläufe und -systeme eingebettet werden. Dies ist Sygnum nun gelungen. Die Bank ist einer Medienmitteilung zufolge die weltweit erste Anbieterin einer solchen Lösung.

Die Tokenisierung von Vermögenswerten und deren Handel über eine Blockchain-Infrastruktur bietet Anlegern neue Investitionsmöglichkeiten. So können beispielsweise auch nur Bruchteile von Vermögenswerten erworben werden und auch die Übertragung im Sekundärmarkt wird einfacher.

Sygnum konzentriert sich bei ihrer Infrastruktur auf „vier wachstumsstarke Investment Verticals“. Zu diesen zählt sie Risikokapital, Mid-Cap-Unternehmen, Immobilien sowie Kunst- und Sammlerobjekte. Dadurch erhalten beispielsweise auch Start-ups eine neue Möglichkeit für die Beschaffung von Risikokapital.

Zu den Emittenten bei Sygnum gehören unter anderem das Liechtensteiner Start-up Crowdlitoken, das Vermögenswerte im Bereich Immobilien anbietet. Das auf Elektrofahrzeuge spezialisierte Zuger Unternehmen BAK Motors wird über die Plattform von Sygnum sein Investorennetzwerk durch die Aufnahme von Risikokapital erweitern.  ssp

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