Künstliche Intelligenz

 

Europas führender Standtort für künstliche Intelligenz

Die Schweiz und der Wirtschaftsraum Zürich haben in renommierten Rankings im globalen Vergleich Spitzenplätze in Bezug auf Innovationskraft sowie Verfügbarkeit von hochqualifizierten Talenten belegt. Laut ASGARD, einem Risikokapitalunternehmen für künstliche Intelligenz, weist die Schweiz die höchste Anzahl von KI-Unternehmen pro Bürger auf. Die verschiedenen Forschungsinstitute von Greater Zurich, wie die ETH Zürich und das Schweizer KI-Labor IDSIA, zählen nach wie vor zu den führenden technischen Instituten der Welt und ziehen die besten Talente und Unternehmen wie Google, IBM, Microsoft, Facebook, Oracle und viele andere an.

Unabhängig davon, ob es um menschlich nachempfundener Intelligenz oder die Programmierung unabhängiger Problemlösungsvarianten geht, in der Greater Zurich Area arbeiten die besten Talente der Welt and er Entschlüsselung der Prinzipien, die der künstlichen Intelligenz zugrunde liegen. Etablierte Unternehmen sowie junge Start-ups treiben hier Projekte und Geschäftsideen mit Fokus auf künstliche Intelligenz voran.

Forschung und Entwicklung

Forschende in der Greater Zurich Area möchten Maschinen nicht nur besser und effizienter machen, sondern sie auch dazu befähigen, selber aus eigenen Erfahrungen zu lernen. Das Max Planck ETH Center for Learning Systems der ETH Zürich erforscht beispielsweise, was die Intelligenz von Lebewesen ausmacht. Während die Mission der Robotics and Perception Group der Universität Zürich die Entwicklung einer autonomen Maschine ist, die sich selber per Kamera navigieren kann, ohne die Hilfe von externen Infrastrukturen wie einem GPS oder einem Bewegungserfassungssystem zu beanspruchen. Und in Lugano konzentriert sich die Arbeit des Schweizer KI-Labors IDSIA (Istituto Dalle Molle di Studi sull'Intelligenza Artificiale) auf maschinelles Lernen (tiefe neuronale Netze, Verstärkungslernen), Operations Research, Data Mining und Robotik.

Führend in der KI-Forschung Europas

Auch der Technologiegigante Google investiert in den Standort Zürich, seinen grössten Campus ausserhalb der USA. Rund 3000 neue Mitarbeiter wurden eingestellt, darunter insbesonder KI und Maschine-Learning-Spezialisten. Geplant ist, dass die Mitarbeiteranzahl in der Region auf 5000 erhöht wird. Immer mehr Unternehmen von hochmodernen Start-ups wie Teralytics, Starmind und Squiro bis hin zu multinationalen Konzernen wie Apple, Disney, Facebook, Google, Go-Pro, Huawei, IBM, Magic Leap, Microsoft, Oracle und Samsung haben F&E-Labore in der Schweiz. Viele von ihnen areiten eng mit Schweizer Universitäten und Institutionen zusammen.

KI-Pioniere

Dr. Rolf Pfeifer, emeritierter Professor an der Universität Zürich und ehemaliger Leiter des KI-Forschungslabors, gehörte in den 90er Jahren zu den Wenigsten, die sich mit menschenähnlichen Robotern und künstlicher Intelligenz beschäftigten. Nach einer Reihe erfolgloser Experimente hatte er sich dazu entschlossen, von der Algorithmenforschung zur Robotik zu wechseln. Er kam zum Schluss, dass ein eigenständiger Organismus Ausgangpunkt für künstliche Intelligenz sein muss. Heute vertritt er die Ansicht, dass realistische Kommunikation sowie Kozepte der Körperlichkeit eine geeignete Lösung sein könnten, um dem Hype um künstliche Intelligenz zu begegnen. Mindfire Foundation, eine kürzlich in Zug gegründete Organisation, stützt sich auf Pfeifers Forschung und versucht die grundlegenden Prinzipien der menschlichen Intelligenz zu verstehen und im Hinblick auf die Entwicklung künstlich intelligenter Organismen zu adaptieren.

Dafür versammelt Mindfire die besten Köpfe verschiender Wissenschaftsbereich und gemeinsam werden innovative KI-Lösungen erarbeitet.

Erfolgsgeschichten

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