Blockchain soll Medikamentenproduktion revolutionieren

Zug - Ambrosus spannt mit dem US-Pharmaunternehmen Trek Therapeutics zusammen. Das Start-up wird eine auf Blockchain basierende Methode für Trek Therapeutics entwickeln, mit der die gesamte Arzneimittelproduktion überwacht werden kann.

Ambrosus wurde vor rund einem Jahr gegründet und ist sowohl in Lausanne als auch in Zug ansässig. Das Start-up will die Blockchain-Technologie in verschiedenen Bereichen einsetzen. Nun gibt das Unternehmen eine neue Partnerschaft mit Trek Therapeutics bekannt. Ambrosus wird für das amerikanische Pharmaunternehmen eine auf Sensoren und der Blockchain-Technologie basierende Methode entwickeln, mit welcher der gesamte Herstellungsprozess von Medikamenten überwacht werden kann.

Mit der neuen Methode will Trek Therapeutics den Produktionsprozess transparenter machen. Gleichzeitig müssen dank der Technologie weniger Mitarbeitende angestellt werden, die für die Überwachung der Produktion zuständig sind. Dies führt zu Kosteneinsparungen. Auch Patienten sollen durch die Technologie einen Einblick in die Produktion bekommen und sich so über die Qualität der Medikamente vergewissern können.

Trek Therapeutics ist ein sich im Privatbesitz befindliches Unternehmen, das Medikamente gegen schwere Infektionskrankheiten entwickelt und vermarktet. Es fokussiert sich auf kostengünstige Mittel mit hoher Qualität.

Ambrosus hat in diesem Sommer bereits eine Blockchain-Plattform für die Verbesserung von Lebensmittellieferketten lanciert. „Nach der erfolgreichen Implementierung unseres Protokolls in globale Lebensmittellieferketten freuen wir uns nun auf die Anwendung der Blockchain-Technologie zur Sicherung der Qualität und Sicherheit eines weiteren wichtigen Produktbereichs – den Medikamenten“, so Angel Versetti, Mitbegründer und CEO von Ambrosus. ssp

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